15 – Bullying
15. Dezember 2010


In einem anderen Design-Projekt haben wir uns im Team zum Thema Bullying (Schikane oder Mobbing) Gedanken gemacht. Als Team wollten wir das Problembewusstsein unter Kindern und Jugendlichen steigern – ich weiss es ist etwas holprig übersetzt (raise awareness of bullying). Mein Beitrag war eine Stop-Motion-Animation für Kinder im Alter von 6-10. Den Film könnt ihr hier anschauen: growing (braucht etwas Geduld zum downloaden)
14 – der Riese
14. Dezember 2010


In Illustration erhielten wir die Geschichte “The Selfish Giant” – der selbstsüchtige Riese – von Oscar Wilde. Und das ist meine Illustration dazu. Oben ein Close-up und unten das ganze Bild mit zwei Prozessbildern.
13 – How is Boston?
13. Dezember 2010


In einem Design-Fach habe ich mich der Frage gewidmet: “Wie ist Boston?”. Diese Frage wurde mir jeweils in der Schweiz gestellt und ich wusste nicht wie antworten. Ich kam nun zum Schluss, Boston ist Rot. Rote Backsteinhäuser, Backstein-Trottoir, der Freedom-trail ist rot, die Red Sox, im Herbst die Blätter, die Rotröcke im Unabhängikeitskampf,… Und wenn man so durch die Stadt spaziert mit dem Fokus rot im Kopf, dann sieht man es überall. Die Fotos habe ich dann zu einem Leporello-Büchlein zusammengeklebt.
Natürlich könnte man das Büchlein nun zu einer Serie erweitern, denn Boston ist auch grün und blau – nur nicht so deutlich wie rot.
zwölf – Longfellow
12. Dezember 2010

Hier malten wir von hinten auf ein Plexiglas – eine spannende Technik, da man die Highlights und den Finish zuerst aufmalen muss und ganz am Schluss kommt der Hintergrund. Das Bild mochte Thomas überhaupt nicht – eine Kinderzeichnung in seinen Augen. Ich weiss, perspektivisch stimmt auch was nicht. Aber es ist nicht ganz einfach seitenverkehrt zu malen und in der umgekehrten Reihenfolge.
elf – Klettern
11. Dezember 2010

Auch Klettern ist eine Art von Gleichgewicht. Doch hier ging es um die Darstellung einer Kindheitserinnerung. Am Fels bin ich und schaue nach unten zu Vati, der mich sichert, und hoffe, dass er mir einen Tipp geben kann wie weiter.
zehn – Gleichgewicht
10. Dezember 2010

Eine der ersten Aufgaben in experimenteller Illustration waren Scherenschnitte. Es ging darum zwischen rechts und links einen Dialog zu erzeugen, sodass die linke nicht ohne die rechte Papierhälfte auskommt.

In der Primarschule hatten wir ein Bilderrätsel. Zwei Esel aneinander gebunden, für jeden einen Heuhaufen. Fazit: nur gemeinsam kommt man zum Ziel.

In Anlehnung an die Kunst von Marina Abramovic: zwei Mädchen, die an den Haaren zusammengebunden sind.
neun – und noch ein Ei
9. Dezember 2010

Chamäleon, Eidechse oder was auch immer… Diese Aufgabe kam mir übrigens richtig gelegen. Das war in der Woche als ich Umzog. So hatte ich einen guten Grund die Eier noch in der alten Wohnung zu brauchen und musste sie nicht an den neuen Ort mitnehmen.
acht – Schmetterling
8. Dezember 2010


Das war um Halloween, als ich Mina ein Schmetterlings-Kostüm verpasste. Die Technik, die wir brauchen mussten waren Schablonen. Da ich keine Spraydosen kaufen wollte benutzte ich eine alte Zahnbürste und Wasserfarbe – was natürlich ewig dauerte. Rechts jeweils ein Close-up.
sieben – Baseball
7. Dezember 2010

Diesmal erhielten wir drei zufällige Begriffe, die wir in eine Illustration einbinden mussten. Meine Begriffe waren Baseballspiel (Ort), Vogelbad (Gegenstand) und zuversichtlich (Gefühl). Nicht ganz einfach aber es machte auf jeden Fall Spass die Baseballspieler zu zeichnen – so typisch Bostonian.
sechs – mushroom
6. Dezember 2010

In Illustration kriegten wir verschiedene Zeitungsmeldungen. Ich wählte die Geschichte vom Riesenbovist, der bei einem im Garten gewachsen war und stellte mir vor, wie der auf dem Teller aussehen würde (à la Wienerschnitzel).
In der Schweiz herrscht ja richtiges Winterwetter. Seit Freitag ist es auch hier richtig kühl geworden, aber immer noch grün. Es schneit im Süden und Norden, aber Boston ist bis jetzt verschont geblieben.